Nachvertonung – Der Ton macht die Musik

Die Nachvertonung, sei es in der initialen Zielsprache oder in weiteren Sprachversionen, verfolgt grundsätzlich das Ziel einen Gleichlauf zwischen Bild und Ton herzustellen.

Dabei unterscheiden wir zwischen der Nachvertonung im Sinne eines Soundtracks oder im Sinne eines Voiceover.

 

Der Soundtrack

Als Soundtrack bezeichnet man sämtliche akustischen Elemente mit Ausnahme der Sprecherstimmen.

Neben der Filmmusik gehören zu dem Soundtrack eines Filmes auch sämtliche meist als Nebengeräusche wahrgenommenen Klangbilder, wie zum Beispiel Vogelgezwitscher, Schuhe auf Asphalt, Schneeflocken die Fallen, Wind der weht, und so weiter.

Diese Geräusche werden entweder aus einer Geräuschdatenbank entnommen, oder von einem Soundengineer erzeugt.

Die als Filmmusik bekannte Untermalung eines Films wird entweder aus den gängigen Datenbanken für Filmmusik Kompositionen entnommen und lizensiert, oder es wird ein Komponist mit der Erstellung eines individuellen Soundtracks beauftragt.

Detaillierte Informationen zum Thema Musik für Ihren Film erhalten Sie in unserem Artikel zum Thema Musik für Ihre Filmproduktion.

 

Das Voiceover

Das Voiceover bezeichnet die im Nachhinein eingebundene Tonspur der Darsteller. Sofern nicht vor Ort aufgenommen, oder aus Gründen der Qualität, wird im Studio eine hochwertige Audioaufnahme erstellt, die dann in den Film eingebunden wird. Maßgebliche Herausforderung hierbei ist die Lippensynchronität zwischen der nachträglich erstellten Tonspur und den tatsächlichen Lippenbewegungen der Darsteller.

 

Das Voiceover als Mehrsprachigkeit

Werden Sie den Anforderungen Ihrer internationalen Kundschaft gerecht und lassen Sie Ihren Film von Muttersprachlern in der jeweiligen Landessprache Nachvertonen. Eine Auswahl unserer Stammsprecher erhalten Sie auf unserer Seite zum Thema Mehrsprachigkeit via Voiceover.

 

Zur Kontaktaufnahme bezüglich der Nachvertonung bitte hier klicken