Referenzmodell für die Filmproduktion in Unternehmen mit Konzernstruktur

Optimierte Prozesse für die erfolgreiche Umsetzung Ihrer Filmproduktion.


Die Filmproduktion im Kontext eines Unternehmens mit Konzernstrukturen stellt spezifische Anforderungen an Auftraggeber wie auch das Filmproduktionsteam. Im Regelfall sind die auf Unternehmensseite Beteiligten keine Experten hinsichtlich der im Rahmen einer Filmproduktion ablaufenden Prozesse und somit angewiesen auf die Erfahrungen und Projektleitung durch die Filmproduktionsgesellschaft.
Referenzmodell für die Filmproduktion (mit geschwärzten Prozessen – bei Interesse nehmen sie bitte direkt Kontakt mit der Aspekteins GmbH auf, über untenstehenden Button)

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Im Rahmen der Zusammenarbeit mit unseren Industriekunden – in diesem Fall maßgeblich der Konzern Terex (gelistet an der NYSE: TEX, 15.0000 Mitarbeiter, > 6.5 Milliarden US$ Revenue) – wurde gemeinsam mit dem Kunden ein Referenzmodell erarbeitet, das die Anforderungen der Industrie zusammenbringt mit den Anforderungen der Filmproduktion.

Ziel der Referenzmodellierung war von Anfang ein die Schaffung eines in der Praxis einsetzbaren Modells, in dem Prozesswissen unabhängig von Personen und über Abteilungen hinweg zugänglich gemacht und konstant verbessert wird.

Ergebnis der Bemühungen ist ein Referenzmodell für die Filmproduktion, dass seit 2011 mit großem Erfolg im Unternehmen eingesetzt wird.
Bei der Erstellung des Referenzmodells wurde eingegangen auf die horizontalen und vertikalen Prozessschritte.
Horizontale Prozesse bei der Filmproduktion:
  • Input (Anforderungsaufnahme)
  • Processing (Verarbeitung)
  • Output (Ergebnisse)
Vertikale Prozesse bei der Filmproduktion:
  • Pre-Produktion (Vorbereitende Maßnahmen)
  • Produktion (Durchführung)
  • Postproduktion (Nachbearbeitung/Finalisierung)
Beim Durchlaufen der vertikalen und horizontalen Prozessschritte fallen Tätigkeiten auf Seiten des Unternehmens und auf Seiten der Filmproduktion an, die mit Entscheidungen und generierten Dokumenten und Artefakten enden. Durch eine einheitliche, den Prozessschritten zugeordnete Nomenklatur wird eine einheitliche Benennung der Dokumente sichergestellt.

Diese Methodik gewährleistet ein nachvollziehbares und vor allem intuitives Erkennen der generierten Dokumente.

Der die Filmproduktion betreffende Teil des Modells ist weitestgehend standardisierbar und in unterschiedlichen Unternehmensumfeldern einsetzbar.

Der die Prozesse und Strukturen des Unternehmens betreffende Teil ist spezifisch auf die konkreten Konzernstrukturen ausgelegt und kann bei Bedarf an die konkreten Anforderungen innerhalb eines Industriebereichs angepasst werden.

Die Aspekteins GmbH bietet die Einführung des Referenzmodells zur Filmproduktion in ihrem Unternehmen im Zuge der Vorbereitung auf Ihre Filmproduktion als Workshop an. Wir empfehlen ab einer Unternehmensgröße von mehr als 250 Mitarbeitern und einem für Ihre Filmproduktionen anvisierten Budget ab 100.000 Euro im Vorfeld die Einführung des Referenzmodells zur Filmproduktion und die dahingehende Prüfung oder auch Anpassung der Prozesse vorzunehmen.

Zur Kontaktaufnahme bezüglich des Referenzmodelles bitte hier klicken