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Virtual-Reality-Anwendungen und Inhalte für Ihr Unternehmen: Beratung und Umsetzung aus einer Hand

Virtual-Reality-Anwendungen eröffnen ungeahnte Möglichkeiten zum Erleben Ihrer Inhalte – sei es im werblichen Kontext oder für Schulungs- und Bildungsangebote.

Die Möglichkeiten von Virtual-Reality für Ihr Unternehmen haben wir exemplarisch für den Bereich Aus- und Weiterbildung in einer mehrteiligen Blogserie zusammengefasst, in der die Implikationen von Virtual- und Augmented-Reality im B2B Kontext eruiert werden. Klicken Sie hier um zu den Artikeln zum Thema Virtual- und Augmented-Reality in der Arbeitswelt zu gelangen.

Welche Mehrwertpotentiale lassen sich mit Virtual Reality ausschöpfen?

Die maßgeblichen Mehrwerte von Virtual-Reality-Experiences im Business-Kontext lassen sich in zwei Kategorien unterteilen: Diese beiden Kategorien sind Aktivierung durch Engagement und Virtualisierung von Ressourcen.

Aktivierung durch Engagement – Kunden begeistern mit Virtual Reality

Die Marketing-Allzweckwaffe schlechthin – Kundenaktivierung durch nachhaltig beeindruckende Markenerlebnisse, gesteigerte Mehrfach-Nutzungsraten und exponentielle Zuwächse im Bereich Empfehlungsmarketing / Net Promoter Score.

Diese Kernelemente vereinen Virtual-Reality-Experiences im kommerziellen Bereich.

Wie kommt es dazu? Primär dienlich ist der Faktor der Immersion – also das Gefühl in der Anwendung abzutauchen. Weiterhin der Eindruck von Präsenz – in diesem Kontext die Überzeugung, wider besseren Wissens, an einem anderen als dem tatsächlichen Ort in der Realität zu sein – zum Beispiel in der Produktionshalle Ihres Unternehmens. Fügt sich zu Immersion und Präsenz nun auch noch das als Agency bezeichnete Phänomen der Handlungsfähigkeit analog realer Welten hinzu, so gelingt diesem Dreamteam von Immersion, Präsenz und Agency eine vollumfängliche Begeisterung des Nutzers.

Wie sieht die Umsetzung dieser Schlüsselkomponenten für erfolgreiche Virtual-Reality-Anwendungen in der Praxis aus?

Immersion: Dieser Zustand wird erreicht durch eine sich „echt“ anfühlenden VR-Experience. Als echt wahrgenommen wird eine VR-Experience wenn keine merklichen Fehler zu spüren sind. Dies kann man sich vorstellen wie der Gütegrad eines Diamanten – von lupenrein bis milchig, je reiner der Diamant um so mehr wird er wie ein echter Diamant wahrgenommen. Tauchen erstmals Schlieren oder milchige Elemente auf, so beginnt der Zweifel an der Echtheit. Je mehr Ihr VR-Content sich also anfühlt wie die reale Welt, um so höher dessen Immersionsgrad.

Präsenz: Präsenz geht Hand in Hand mit dem Gefühl der Immersion – nämlich wider besseren Wissens zu glauben, in diesem Moment in der virtuellen Welt statt in der realen Welt zu sein. Das Gefühl der Präsenz wird dahingehend geschaffen, dass Ihre virtuelle Welt sich auch verhält wie eine reale Welt. D.h. die Umgebung reagiert und interagiert mit dem Zuschauer. Dieses Interaktion muss nicht zwangsweise den physikalischen Gesetzen auf unserer Erde folgen – z. B. wenn der Nutzer aus der Vogelperspektive die virtuelle Welt erkundet oder sich in der virtuellen Welt von einem Ort zu dem nächsten beamen kann, jedoch sollte eine für den Nutzer ersichtliche Ursache-Wirkungslogik implementiert sein.

Agency: Agency ist die Handlungsfähigkeit in virtuellen Welten. Diese lässt sich am besten im Vergleich zu einem 360-Grad-Video darstellen. Bei einem 360-Grad-Video ist der Pfad des Nutzers in der Regel vorgegeben. Auf diesem vorgegebenen Pfad kann der Nutzer sich in alle Richtungen umschauen, der Pfad ist jedoch für alle Erlebenden gleich, mit Ausnahme der Blickrichtung die individuell bestimmt werden kann. Überschreitet man nun das Reich der 360-Grad-Videos, hin zu nativer Virtual Reality, so kann der Nutzer auch den Pfad des Erlebens, also die Storyline, beeinflussen. Der Nutzer kann sich jederzeit frei entscheiden was er tun und lassen möchte – im Rahmen der angelegten Inhalte. Damit erlebt jeder Nutzer eine ihm eigene Experience und auch mehrmaliges Erleben der VR Experience mit jeweils unterschiedlichen Inhalten wird ermöglicht.

Virtual Reality

Immersion, Präsenz und Agency kombiniert: Der Übergang von Storytelling hin zu Storyliving

War in bisherigen Marketingformaten das Paradigma des Storytelling vorherrschend – also eine Geschichte die dem Zuschauer erzählt wurde, so wandelt sich mit Virtual Reality ebenjenes Paradigma hin zu Storyliving.

Storyliving bezeichnet dabei das individuelle Erleben eines jeden Nutzers im Rahmen von Virtual-Reality-Experiences.

Um ein Storyliving zu ermöglichen und zu fördern, bedarf es einer durchdachten Erzähl- bzw. Erlebnisstruktur der Virtual-Reality-Experience. Nur mit einer explizit auf den Paradigmenwechsel von Storytelling zu Storyliving ausgelegten Erlebnisstruktur werden die sich neu ergebenden narrativen Möglichkeiten ausgeschöpft und das wahre Potential Ihrer Virtual-Reality-Experience kann gehoben werden.

Virtualisierung von Ressourcen – Maximale Effizienzsteigerung

Virtual Reality erlaubt die Virtualisierung von ressourcen- und zeitintensiven Prozessen. Wie in der Begrifflichkeit „Virtual Reality“ bereits enthalten beschreibt dies eine virtuelle Form der realen Welt.

Diese virtuelle Form der realen Welt wird durch digitale Bestandteile generiert. Diese können z.B. 360-Grad-Filme, auf Computergrafik (CGI) basierende in Echzeit gerenderte Inhalte und Mischformen beider vorgenannten beinhalten.

Worin liegt der konkrete Nutzen für Ihr Unternehmen bei dem Einsatz von Virtual Reality?

Grundsätzlich in Frage kommt die Virtualisierung sämtlicher im Unternehmen stattfindenden Prozesse, die in virtuellen Welten abgebildet werden können und dadurch den wiederholten Einsatz von personellen Ressourcen verringern.

Dazu zählen primär Anwendungsszenarien, bei denen die Nutzer statt dem realen Erlebnis vor Ort in einem virtuellen Szenario in das jeweilige Geschehen eingebunden werden.

Dies reicht von Ausbildungs- und Schulungsszenarien bis hin zu Produkt und Supportschulungen, die statt in der realen Welt in einer gamifizierten Virtual Reality erlebt werden.

Für weiterführende Informationen empfehlen wir unsere Artikelserie

Schöne neue (Arbeits-)Welt? Wie Virtual- und Augmented-Reality den Arbeitsmarkt verändern

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