Aspekteins

Virtual-Reality-App zum interaktiven Präsentieren Ihrer Inhalte

Aspekteins hat eine Virtual-Reality-App als ein auf Ihre Bedürfnisse hin anpassbares Whitelabel entwickelt. Ausgehend von einer bereits erstellten Softwareinfrastruktur befüllen und customizen wir die Anwendung mit Ihren Inhalten.

Virtual-Reality App zum interaktiven Präsentieren Ihrer Inhalte

Maßgeblicher Vorteil für Sie: Durch die bereits entwickelte Infrastruktur können Entwicklungskosten gespart werden und es fallen primär Aufwände an für das Anpassen der Basis-App auf Ihre individuellen Anforderungen hin, wie auch ggf. für das Erstellen von 360-Grad-Inhalten.

Ihre Inhalte können auf diese Art und Weise interaktiv erlebt werden und der erste Schritt in Richtung Virtual Reality ist getan. Die App besteht zunächst aus einem virtuellen 360-Grad-Raum, in dem Ihr Zuschauer sich frei umsehen kann, indem er sein Smartphone bewegt oder mit dem Finger den Bildausschnitt steuert.

Dieser Raum kann nach Belieben gestaltet und mit Inhalten Ihrer Wahl befüllt werden. Die Steuerungslogik über Blicksteuerung (Gaze-Steering) und Aktivierung der Elemente wie z.B. ein Video, das bei Aktivierung abgespielt wird, wird im Rahmen der individuellen Anpassung vorgenommen.

Welche Inhalte eignen sich für die Wiedergabe per Virtual-Reality App?

Grundsätzlich lässt sich jedwede Form von digitalen Informationen in Ihrer Virtual-Reality-App darstellen. Das heißt auch bestehende Inhalte in Form von:

  1. Fixed Frame Videos (fixed frame = nicht 360-Grad-Video, also „normale“ Videos, die bereits existieren oder zu diesem Anlass erstellt werden)
  2. Grafiken in Form von Bildern und Animationen
  3. 3D-Elemente und Renderings Ihrer Produkte
  4. Ton und Musik
  5. 360-Grad-Filme
  6. Echtzeit-Informationen aus Datenbanken, die in die App eingespielt werden

Features und Funktionen

Ihre Virtual-Reality-App im Einsatz

Anhand verschiedener Umsetzungen im Kundenauftrag werden nachfolgend einige der Möglichkeiten der Anpassung Ihrer VR-App erläutert.

Die App öffnet sich und Ihr Startscreen erscheint, gefolgt von der Auswahlmöglichkeit, die VR-App über das Smartphone anzuschauen oder ein Google Cardboard oder anderes VR-Headset zu verwenden.

Je nachdem, für welche Option sich Ihr Kunde entscheidet, erfolgt eine kurze Erklärung über die Funktionsweise der jeweiligen Nutzungsart – als Virtual-Reality-Ansicht über z.B. Google Cardboard oder auf dem Smartphone-Screen mit Bewegungssteuerung:

Nach Auswahl der Ansicht startet die VR-App in dem gewünschten Modus. Der Nutzer befindet sich jetzt in einer 360-Grad-Umgebung die er mit Bewegung seines Smartphones erkunden kann. Diese 360-Grad-Umgebung kann ein reales 360-Grad-Bild sein, genauso gut aber auch eine 360-Grad-Computergrafik. Ebenfalls ist ein einfarbiger Raum mit Logoeinblendung in allen Himmelsrichtungen denkbar. Letztendlich besteht auch die Möglichkeit, ein 360-Grad-Video als Einstiegspunkt in Ihre Virtual-Reality-App einzubinden. Von abstrakt bis gegenständlich kann der virtuelle Raum den Anforderungen Ihres Projekts folgend angepasst werden.

Interaktiv Inhalte aktiveren – über Blicksteuerung oder über einen Klick aktiviert der Nutzer Ihre Inhalte

Die Inhalte, die in Ihrer App wiedergegeben werden sollen, können auf mehrfache Art und Weise dargestellt werden.
Das gängigste Mittel um auf Inhalte hinzuweisen, die aktiviert werden können, sind sogenannte Hotspots. Diese Hotspots können entweder durch ein Symbol – z.B. einen Pin, einen Button, ein Schild, etc. – verkörpert werden, sodass der Nutzer darauf aufmerksam wird.

Eine weitere Form von Hotspots sind Bilder, die aktiviert werden können. Dahinter kann sich dann ein Film, eine Diashow, wie auch jegliche andere Form von Inhalt befinden.

Die Aktivierung der Hotspots erfolgt durch ein Klicken – oder deutlich eleganter und der Natur vor VR-Anwendungen deutlich gerechter werdend: Durch Aktivierung per Blicksteuerung. Die Aktivierung per Blicksteuerung funktioniert dabei folgendermaßen:

Der Nutzer schaut auf einen zuvor als Hotspot definierten Punkt. Daraufhin bildet sich ein kreisförmiger Marker auf dem Objekt seiner Wahl und es wird, solange der Nutzer weiter auf den Hotspot schaut,  ein Countdown in dem kreisförmigen Marker angezeigt. Schaut der Nutzer weiterhin auf den Hotspot und lässt den Countdown verstreichen, so wird der Hotspot aktiviert. Schaut der Nutzer zuvor wieder weg, endet der Countdown und der Hotspot wird nicht aktiviert.

Die gleiche Anwendungslogik kommt zum Tragen wenn die Inhalte nicht auf VR-Headsets abgespielt werden: Dann erscheint das Bild im Vollbild auf dem Smartphonebildschirm und die Aktivierung der Hotspots erfolgt nach der gleichen Logik über die Steuerung der Blickrichtung, wie auch über klassisches Antippen auf dem Screen. Das Beenden der aktivierten Inhalte erfolgt intuitiv und automatisch, sobald der Zuschauer sich in eine andere Richtung bewegt. Bei 360-Grad-Inhalten ist ein Ausstiegspunkt in Form eines Zurück-Buttons angelegt: Sobald der Button aktiviert wird, endet die 360-Grad-Sequenz.

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Auf welchen Plattformen und Geräten können Ihre interaktiven Inhalte wiedergegeben werden?

Um Ihre interaktiven 360-Grad-Filme und Ihre Virtual-Reality-Inhalte zu Ihren Kunden zu bringen, stehen Ihnen die folgenden Plattformen/Devices zur Verfügung, die sich zur Distribution Ihrer interaktiven Inhalte empfehlen:

Wiedergabe-Plattform Web-based Virtual-Reality: Browserbasierte Virtual-Reality-Anwendungen Mobile-based Virtual-Reality: Smartphonebasierte Virtual-Reality-Anwendungen Desktop based Virtual-Reality: Anwendungen für VR-Headsets
Plattform-Anbieter / Produktname ☑ Google Chrome

☑ Mozilla Firefox

☑ Windows Edge

☑ Apple Safari

☑ iOS / Apple Smartphones

☑ Android (Samsung etc.)

☑ Samsung Gear

☑ Google Cardboard (iOS/Android)

☑ Oculus Go

☑ Google Daydream

☑ Oculus Rift (Oculus Store)

☑ HTC VIVE

Web-based VR – browerbasierte Darstellung von Virtual-Reality-Inhalten

Web-based VR bezeichnet die Darstellung Ihrer Virtual-Reality- und 360-Grad-Inhalte in einem Web-Browser Ihrer Wahl. Empfehlenswert sind primär Google Chrome und Mozilla Firefox, danach in absteigender Reihenfolge Windows Edge und Apple´s Safari-Browser.

Vorteil der browserbasierten Darstellung ist der einfache Zugriff auf Ihre Inhalte ohne die Notwendigkeit einer App-Installation.

Anspruchsvoll gestaltet sich bei dem Einsatz von Web-based VR der konstant benötigte hohe Datendurchsatz und der hohe Speicherbedarf für Buffering.

 

Mobile-based VR – smartphonebasierte Virtual-Reality-Anwendungen

Vorteil der Mobile-based VR ist der enorm hohe Freiheitsgrad hinsichtlich der Umsetzungsmöglichkeiten – sowohl was das Abspielen angeht, als auch was die Auswertung der Nutzerdaten angeht.

Anspruchsvoll ist bei Mobile-based VR der Approval-Prozess der primär seitens Apple eingefordert wird und unter Umständen auch die Customizing-Aufwände.

 

Desktop basierte Virtual-Reality-Anwendungen für VR-Headsets

Die Darstellung Ihrer 360-Grad- und VR-Inhalte für Virtual-Reality-Headsets wie Oculus-Rift, HTC VIVE und Ähnliche wird als desktop-basierte Virtual Reality bezeichnet. Diese Art von Virtual-Reality-Headsets sind letztlich Displays, die mit einem Bewegungssensor gepaart wurden und von den Grafikprozessoren einer stationären oder mobilen Workstation befeuert werden. Die Anwendungen für Virtual-Reality-Headsets sind primär Windows-basiert und können frei nach Ihren Anforderungen hin angepasst werden.

Vorteile der desktop-basierten Virtual-Reality Anwendungen sind die enormen Leistungsreserven. die im Zugriff der Workstation liegen und die maximale Grafikleistungen ermöglichen.

Anspruchsvoll bei desktop-basierten Virtual-Reality-Anwendungen ist die Größe der Headsets und die Immobilität der Workstations als Treiber der Headsets. Um Ihnen an dieser Stelle die Entscheidung etwas zu erleichtern bietet die Aspekteins GmbH komplett vorkonfigurierte VR-Notebooks zum Verleih an.

Bestehende Lösungen anpassen oder Individualentwicklung?

Für jegliche Art der Darstellung Ihrer Inhalte (browserbasierte Virtual-Reality-Anwendungen, Mobile-basierte Virtual-Reality-Anwendungen und Desktop-basierte Virtual-Reality-Anwendungen) haben wir ein bewährtes Framework entwickelt, dass auf Ihre Anforderungen hin angepasst werden kann. Alternativ zu dem Customizing-Ansatz besteht auch die Möglichkeit, eine von Grund auf neue Software für Ihr Projekt zu entwicklen. Sprechen Sie uns an!